Freitag, 29. Januar 2010
Baubericht Sd.Kfz. 138/1 Grille von SDV
Beim Öffnen der Pappschachtel springen einem augenblicklich mehrere Gussäste in zwei unterschiedlichen Grüntönen ins Auge. Bei näherem Hinsehen und vergleichen mit der Bauanleitung wird klar, das hier ein Bausatz als Basis dient, der mit unterschiedlichen Zurüstteilen versehen wurde. SDV hat mehrere Panzermodelle des Typ´s 38 (t) im Programm. Auf Basis dieses Panzertyps sind eine ganze Reihe unterschiedlicher Varianten und Abarten entstanden. Dem Basis-Kit Pz 38 (t) liegen lediglich ein paar Zurüstteile bei und schon hat man ein neues Modell. Schlaue Lösung von SDV.
Samstag, 16. Januar 2010
Bergepanzer 3 und Kampfpanzer Leopard 2 A5

Montag, 4. Januar 2010
TPz I Fuchs 1 A7A4 Pioniergruppe Y-Modelle
Sonntag, 20. Dezember 2009
Avatar - Aufbruch nach Pandora - mit dem Marder 1 A3
Montag, 7. September 2009
Tatra T8000/111 Werkstattwagen

Der Tatra T8000/111 war ein sehr robustes, für widrige Gelände- und Klimabedingung gut geeignetes Fahrzeug aus tscheschicher Produktion. Ab 1942 wurde das Modell T6500/111 mit einer Nutzlast von 6,5t produziert. Die Wehrmacht erhielt damals 60 Exemplare. Später wurden mehr und mehr Fahrzeuge vom Militär eingesetzt. Durch eine Änderung des Fahrgestells stieg die Nutzlast auf 8t. Der Werkstattwagen verfügt über einen Kofferaufbau aus Fiberglas mit Werkbänken und Schränken.
Samstag, 4. Juli 2009
Panzer 68/88 der Schweizer Armee
Donnerstag, 11. Juni 2009
Teil 1: Der Bau - Trident Sd.Kfz. 251/6 Ausf. A Kommandopanzerwagen

Das SdKfz 251 basiert auf dem Halbketten-LKW SdKfz 11 und wurde in der Ausführung A ab 1938 gebaut. Insgesamt liefen fast 16.000 SdKfz 251 in allen Variationen vom Band. Es war das Standardfahrzeug der Panzergrenadiere und konnte neben Fahrer, Funker und Kommandanten bis zu 10 Soldaten aufnehmen. Hier zeigen wir im Teil 1 den Zusammebau des Trident SdKfz 251/6 Kommandopanzerwagen mit FuG 11 und Rahmenantenne.
Teil 2: Die Lackierung - Trident Sd.Kfz. 251/6 Ausf. A Kommandopanzerwagen
Nach dem Zusammenbau beginnt die Lackierung. Da alle verbauten Teile sehr ähnliche Farben haben verzichten wir hier auf eine Grundierung und bringen die Grundfarbe sofort auf. Dabei verwenden wir Hobby Color H403 Dunkelgelb. Unser Fahrzeug soll, obwohl Ausf. A, 1944 noch an der Westfront im Einsatz sein.
Mittwoch, 13. Mai 2009
Duro 3 YAK Feldjäger

Das Original:
Der Duro ist ein geländegängiges, leicht gepanzertes militärisch-taktisches Fahrzeug. Der Duro wurde auf eine Ausschreibung des Schweizer Militärs von der Bucher-Guyer AG entwickelt und zur Fertigung an Mowag übergeben.
Der Name Duro steht für DUrable (dauerhaft) und RObust. Er wird verwendet als Mannschaftstransporter, Kommando- und Kontrollfahrzeug, Logistik-, Ambulanz- oder Gerätefahrzeug.
In der gepanzerten Ausführung bietet es ballistischen Schutz und integrierten Minen- sowie ABC-Schutz.
| Technische Daten | |
|---|---|
| Leistung | 110 kW (150 PS) |
| Motor | 6 Zylinder 3.8l Diesel (Reihe) |
| Höchstgeschwindigkeit | 100 km/h |
| Antriebsstrang | 4-Gang Mercedes-Automat, Reduziergetriebe, Torsen-Differentiale |
| Gewicht(leer) | 3,7 Tonnen |
| Nutzlast | 2,2 Tonnen |
| Bewaffnung | Modular (MG, sMG, GMW) |
| Besatzung | Platz für max. 18+2 vollausgerüstete Soldaten |
Die Bundeswehr beschaffte 2004 insgesamt 26 der dreiachsigen geschützten Mehrzweckfahrzeuge. Neben 12 Fahrzeugen für den Zentralen Sanitätsdienst und vier Feldjägerfahrzeugen wurden dem Einsatzverband in Afghanistan zehn Transporter für die Kampfmittelbeseitigung (EOD) zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wurden im Jahr 2005 weitere 100 Duro als Transportfahrzeuge mit ballistischem Schutz, integriertem Schutz gegen Minen, ABC-Schutz und Platz für bis zu zehn Besatzungsmitglieder bestellt. Die Auslieferung dieser Einheiten erfolgt in den Jahren 2006 bis 2009. Zusätzlich plant die Bundeswehr ein drittes Los mit 141 Fahrzeugen in verschiedenen Varianten, die bis 2012 ausgeliefert werden sollen.
In den 1990er Jahren war angedacht, den Duro bei den Feuerwehren im Gebiet der ehemaligen DDR als Ersatz für den Robur LO einzuführen. Robur und Duro haben vergleichbare Außenabmessungen, so dass an den vorhandenen Feuerwehrhäuser keine bauliche Maßnahmen für neue Fahrzeuge erforderlich wären. Die Umsetzung scheiterte jedoch am Anschaffungspreis des Duro, der die Finanzkraft der Feuerwehren überforderte.
Das Modell:
Das Modell kommt aus dem Hause Arsenal M und wird bei CMK produziert. Wie üblich ist die Bauanleitung nur eine schwarz/weiß Kopie und zeigt die Positionierung der Einzelteile am fertigen Modell. Sehr erfreulich ist die Tatsache das ein vollständiger Decal Satz mitgeliefert wird. Außerdem gibt es das Modell als LUNA Transportfahrzeug und als Beweglicher Arzttrupp BAT.
Die Bauteile lassen sich einfach mit der Resinsäge vom Gussast abtrennen.
Nur 3 Bauteile verlangen die umständlicher Bearbeitung mit Schleifpapier. Das sind der Container sowie die beiden seitlichen Staukästen.
Entsprechend zügig und mühelos verläuft der Zusammenbau in knapp einer halben Stunde. Da nur der Container über Markierungen zur Verbindung mit dem Fahrgestell verfügt, sollte dieser zu erst aufgeklebt werden. Durch die fehlende Rückwand des Fahrerhauses muss dieses bündig sitzen. Also setzt man das Fahrzeug am besten von hinten nach vorne zusammen.
Nach dem auch die Fotoätzteile und die Waffenanlage ihren Platz gefunden haben kann das Modell lackiert werden.
Alle drei Versionen kosten ca 23 Euro und sind
hier erhältlich: www.panzerfux.de
Sonntag, 18. Januar 2009
SdKfz 10/4 mit 2cm Flak 30 von Trident
Das SonderKfz 10/4 wurde unter Verwendung des normalen Halbkettenfahrzeugs SdKfz 10 geschaffen. Dazu erhielt der hintere Bereich eine Plattform zum Aufbau einer 2cm Flak 30 mit seitlich abklappbaren Bordwänden. Dadurch wurde Raum für die Geschützbedienung geschaffen.

Einige Fotos und Informationen zu dem Original sind hier zu finden: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de
Das Modell besteht aus Resin Teilen in einwandfreier Qualität und einer feinen Ätzplatine. Lediglich das Laufwerk stammt vom SdKfz 250, welches aus dem SdKfz 10 entstand und um eine Laufrolle verlängert ist.
Auch dieses Modell glänzt durch seine Qualität. Wäre da nur nicht wieder die mangelhafte Bauanleitung, welche sehr viel Raum für Interpretationen läßt. Hier ist sehr dringend Nachholbedarf geraten!

Ein Ergebnis der schlechten Bauanleitung ist, dass einige Bauteile am Flak-Geschütz nicht so recht den richtigen Platz finden wollen. Detailaufnahmen aus der Google Suchmaschine schaffen hier jedoch Abhilfe.
Mit etwas Geduld gelingt das Geschütz sogar richtbar in Höhe und Seite:
Der Zusammenbau des Trägerfahrzeuges gelingt ohne Hindernisse mit nur einem kleinen Manko: Die Ätzteile für die Front-Panzerung passen nicht wirklich. Diese müssen etwas in Form gebogen werden:
Die Munitionsbehälter sind außen zu erkennen. Insgesamt führte das Fahrzeug 216 Schuss 20mm Flugabwehrmunition mit.
Nach erfolgreichem Zusammenbau wurde das Modell zunächst mit Airbrush grundiert und zur weiteren Lackierung vorbereitet.
Nach dem Auftragen einer Hinterhalttarnung erfolgte noch eine typische Alterung des Fahrzeuges.

Einen Platz für das taktische Zeichen sucht man jedoch vergeblich. Auch Referenzfotos zeigen kein Fahrzeug mit entsprechenden Zeichen an den Kotflügeln.
Der Preis des Bausatzes liegt bei ca. 22 Euro und ist
hier erhältlich: www.panzerfux.de
Sonntag, 14. Dezember 2008
Dienstag, 9. Dezember 2008
SfKfz 131 Marder II mit PAK 40 von Trident

Das Modell besteht aus Resin Teilen in einwandfreier Qualität. Die
Laufwerke sind aus Plastik und stammen von Tridents Panzerkampfwagen
II. Fotoätzteile sind keine enthalten. Ebensowenig fehlen Decals was in
diesem Maßstab leider üblich ist.

Der Marder II bietet als Modell viele Einsatzmöglichkeiten.
Denn von 1941 bis Ende 1944 waren ca 1200 dieser Fahrzeuge an allen Fronten, besonders aber an der Ostfront im Einsatz. Der Marder I basierte noch auf französichen Beutefahrzeugen. Die Entwicklung reichte bis zum Marder IV. Dazu mehr bei Wikipedia oder im Panzerlexikon.

Der Bau des Modells gestaltet sich durchweg positiv. Rundum passen die
Teile und bedürfen keiner Nachbearbeitung. Allerdings ist die
Bauanleitung undeutlich und läßt einige Fragen
offen. Diese klären sich jedoch schnell durch das prüfen von Vorbildfotos wie diese im Internet
in Massen zu finden sind.
Die Farbgebung wurde mal wieder panzerfuxtypisch in sangegelb gehalten.
Dazu grüne Flecken mit brauner Umrandung. Wie immer ein leichtes
Washing und das Modell kann sich sehen lassen.
Durch den schön offenen Kastenaufbau eigent sich der Marder II
hervorragend um hier noch eine Besatzung einzusetzen.
Der Preis des Bausatzes liegt bei knapp 22 Euro und ist
hier erhältlich: www.panzerfux.de









